Einzelfallhilfe Märkisch - Oderland
Einzelfallhilfe Märkisch - Oderland

Aktuelles

Hier werden unregelmäßig News und Informationen zum Persönlichen Budget, für
Gesetzliche Betreuer, Harzt IV, Sozialpolitik / Sozialhilfe und weiterem 
gepostet

16.07.17------------------------------------------------------

Wir halten euch regelmäßig auf unserer Facebook Seite auf dem laufenden. Kommt uns dort gern einmal besuchen :)

 

Im weiteren ist eine Menge geschehen in den letzten Monaten. Seit Januar 2017 steht hinter der Einzelfallhilfe ausschließlich der Inhaber / Gründer.

Seit April konzentrieren wir uns ausschließlich auf Märkisch-Oderland. 

 

16.12.16---------------------------------------------------------------------------------------------------------

Wir wollen Euch und Sie nicht länger auf die Folter spannen:
Wie angekündigt, werden sich demnächst einige Dinge bei uns ändern. Wir bedauern die Änderungen sehr, aber - ohne zu sehr in die Details gehen zu wollen - es ist nuneinmal so. Auch wir sind von Äußeren Umständen nicht geschohnt. 
Insbesondere dieses Jahr, was nun zügig auf sein Ende zu geht, war für uns kein einfaches Jahr. Äußere und innere Umstände brachten oft ungeplanten Trubel ein.

Wir haben uns dazu entschlossen, aus dem "wir" wieder ein "ich" zu machen. Was heißt das? Hinter der Seite, den Posts, dem "wir...." stand und steht der Inhaber und Gründer der Einzelfallhilfe Berlin/Mol Tabatt - Sven Tabatt. 
Seit Juli 2014 wurde auf Grund der positiven betrieblichen Entwicklung und gestiegener Anfragen von hilfebedürftigen Menschen aus Berlin und Märkisch-Oderland, manchmal sogar darüber hinaus, mit Personal gearbeitet. Es handelt sich in unserem Berufsfeld jedoch um ein hoch komplexes, herausforderndes Feld.

Nun wird uns leider zum Ende des Jahres auch unsere letzte verbliebene Kollegin verlassen, nicht, weil wir im Streit auseinander gehen, sondern weil es die Umstände nicht anders zu lassen. Ich habe mich nun dazu entschlossen, kein weiteres Personal einzustellen. Ich werde ab Januar 2017 als Solo-Selbstständiger Sozialarbeiter aber weiter für und mit euch arbeiten. Da eine Person alleine auch nur eine Sache gleichzeitig (zumindest vernünftig) machen kann, wird manche Antwort, manche Klärung evtl auch einmal ein paar Tage länger dauern. Denn jeder braucht auch z.B. einmal Urlaub!

Zunächst stand auch auf der "Kippe", ob damit zwei unserer 4 Leistungslinien, nämlich die der Jugendhilfe (Erziehungsbeistand und Familienhilfe), eingestellt werden. Nach Gesprächen mit den Verantwortlichen kann ich sagen: Nein, sie werden nicht eingestellt! 
Das heißt also, dass auch die Jugendhilfe weiterhin im Angebot der Einzelfallhilfe MOL bleiben wird.

Jedoch werde ich mich künftig nur noch auf den Landkreis Märkisch-Oderland, Brandenburg, konzentrieren können und wollen. Das heißt, dass ab dem Jahreswechsel (bzw. ab sofort) keine Anfragen mehr aus Berlin angenommen bzw beantwortet werden!

Auch werde ich zukünftig auf das verzichten (müssen), was ich sonst immer mal ganz gerne getan habe, wenn es die Zeit zu lies:
keine kurze allgemeine Beratung mehr (dafür gibt es die Allgemeine Sozialberatung), keine Unterstützung für "politische Ideen", wenn sich Bürger ungerecht vom Verwaltungshandeln behandelt gefühlt haben, keine Bereichsübergreifenden Konzeptentwicklungsideen mehr, um beispielsweise die Rechte von Menschen mit Behinderungen zu stärken oder neue Wege zu gehen. Dies tut mir sehr leid, aber alleine schaffe ich so etwas nicht.

Natürlich werde ich weiter politisch aktiv sein und Prozesse der Gesetzgebung begleiten oder Anträge in meiner Partei einbringen, von denen ich denke, dass sie die rechtliche Situation von Betroffenen stärken könnten, aber eben langfristig.

Wir haben dieses Jahr trotzdem viel erreicht, haben mittlerweile 2 Büros in 2 Bundesländern (Berlin Lichtenberg, Strausberg, MOL), haben weiterhin 4 Leistungslinien (Familienhilfe, Erziehungsbeistand, Wohnunglosenhilfe und die Eingliederungshilfe (hier wird sich durch das sicher kommende BTHG[wir berichteten dieses Jahr ausführlich] sowieso noch einiges ändern, was derzeit noch nicht absehbar ist!).

Aber wir, also ich, muss nun nach diesen ganzen Turbulenzen auch etwas zur Ruhe kommen und Ruhe reinbringen, sonst kann ich am Ende niemanden mehr helfen. Das will ich euch, das will ich mir, ersparen!

Zu letzt hat diese ganze Entwicklung natürlich auch die Auswirkung, dass in Urlaubszeiten keine Vertretung mehr da sein wird. Deshalb kündige ich Euch bereits an, dass zwischen dem 19.12.2016 bis 08.01.2017 Betriebsferien sind und hier niemand ansprechbar sein wird.

Ich danke für Eure Aufmerksamkeit und das Vertrauen des zurück liegenden Jahres! Ich wünsche Euch alles Gute und bis bald

Euer 
Sven Tabatt

16.11.15------------------------------------------------------------

Heute nimmt unsere neue Mitarbeiterin ihre Tätigkeit bei uns in der Berliner Geschäftsstelle auf. Wir freuen uns und sagen herzlich Willkommen an Board, Stefanie Dombrowski.

 

11.08.15-------------------------------------------------------------

*** Für alle, die es verpasst haben oder nicht sehen konnten ***

 

Nun gibt es den Beitrag mit uns über Nicole und die Familienhilfe in RTL Punkt 12 auch für 7 Tage (also bis zum 18.08.) kostenlos online bei RTL Now.

 

Wer nicht das gesamte Video sehen mag spult gleich auf die Stelle 21 Min 25 Sec vor, an der der Bericht beginnt (21:25min bis 31:02min)

 

Viel Spaß noch einmal bei Anschauen und danke an RTL, Brandrocker TV und Rima für den schönen sowie gut und fair geschnittenen Beitrag - uns gefällt er!

 

http://www.nowtv.de/rtl/punkt-12/teil-22-punkt-12-das-rtl-mittagsjournal-2015-08-11-13-00-00/player

 

10.02.15--------------------------------------------------------------

Wir haben unsere Homepage etwas umstrukturiert und aktualisiert. Wir hoffen, dass Sie die gewünschten Informationen nun noch besser und schneller finden können

02.02.15--------------------------------------------------------------

Seit dem 01.01.15 bieten wir in Märkisch - Oderland auch Familienhilfe nach § 31 SGB VIII über das Jugendamt an. Weiterhin arbeiten wir gerade an einem Konzept zur Hilfe nach § 30, Erziehungsbeistand. Diese Hilfe stellt eine der ältesten Jugendhilfearten dar und hat den Jugendlichen / Heranwachsenden im Fokus.

 

11.11.14--------------------------------------------------------------

Probleme und soziale Schwierigkeiten enden nicht an Altersgrenzen, aber an Zuständigkeitsgrenzen von Ämtern und Gesetzen. Hilfen sind dann aber nur dann wirklich sinnvoll, wenn sie aus einer Hand, auch bei Zuständigkeitsübergängen, angeboten werden können.

 

Deshalb möchten wir heute in eigener Sache mitteilen, dass wir künftig in Märkisch-Oderland auch Unterstützung im Rahmen der Jugendhilfe anbieten werden. Insbesondere die sozialpädagogische Familienhilfe SPFH nach § 31 SGB VIII wird hier ein Leistungsangebot werden.

 

Derzeit bereiten wir die Voraussetzungen dafür vor und danken dem Jugendamt Märkisch-Oderland für das Vertrauen und die Unterstützung. 

 

Weitere Informationen erhalten Sie später an dieser Stelle.

 

27.09.14--------------------------------------------------------------

Zum 30.09.14 wird uns unsere Kollegin Frau Noll verlassen. Vielen Dank für die Unterstützung! 

Glücklicherweise nimmt ab dem 15.10.14 Frau Reiners das Zepter für sie in die Hand.

 

07.08.14--------------------------------------------------------------

Wir haben aktuell freie Betreuungskapazitäten. Falls Sie für sich oder andere Bedarf an einer

Einzelfallhilfe haben, nehmen Sie unverbindlich für ein Erstgespräch Kontakt auf.

 

01.08.14--------------------------------------------------------------

Gerade in diesen heißen Tagen ist es äußerst wichtig, allem voran unter der Einnahme von

Medikamenten / Psychopharmaka genügen Flüssigkeit zu sich nehmen!!


3 Liter minimum (besser warme Getränke wie Tee als Eiskalt), 
leichte Kleidung,
Wechseln der Kleidung,
kalte Fußbäder,
im Schatten aufhalten,
Salze (z.B. durch Salzstangen und Wasser) als Elektrolyte nachgeben

 

 

Der Gesundheitslotsendienst ist ein Service der kassenärztlichen Vereinigung Berlin und berät

kostenlos und kompetent bei der Suche nach Ärzten, Kur- und REHA Einrichtungen und vielem

mehr. Gerade die Suche nach Psychotherapeuten und passenden REHA Einrichtungen ist

schwierig.


Beratung bei der Suche nach einem Arzt:

Tel.: 030 / 31003-222

Telefonische Sprechzeiten
Mo - Do: 8.30-13.00 Uhr
14.30-16.00 Uhr
Fr: 8.30-13.00 Uhr

http://kvberlin.de/30patienten/20gesundheitslotsen/index.html

 

Es ist Ferienzeit in Berlin und Brandenburg!

Bezieht man Einkünfte aus sozialen Leistungen besteht häufig ein Anspruch einen (Sozial-)

Pass, wodurch man Vergünstigungen erhält, günstiger in Veranstaltungen gehen kann usw.


In den meisten Fällen erhält man diesen unter Vorlage seines Bescheids bei der zuständigen

Gemeinde (Bürgeramt, Rathaus, Stadtverwaltung, ...)


In Berlin ist dies z.B. der "Berlin-Pass"" (für weitere Infos bitte dem Link folgen) 

http://www.berlin.de/sen/soziales/sicherung/berlinpass/allgemeines/

Zur günstigeren Fortbewegung in Berlin (und Brandenburg C Bereich) gibt es das S-(ozial)
Ticket

http://www.s-bahn-berlin.de/aboundtickets/berlintickets.htm

 

In Märkisch - Oderland existieren verschiedene, nicht einheitliche Sozialpässe:

Die Stadt Strausberg gibt den "Strausberg - Pass" aus

www.stadt-strausberg.de/neu/cms/upload/pdf/ordnung_
soziales/fachbereich_ordnung_soziales/StrausbergPass2011.pdf


Daneben gibt es zur günstigeren Fortbewegung das "Mobi (-litäts) Ticket" für Brandenburg

https://www.s-bahn-berlin.de/pdf/vbbtarif_mobilitaetsticket.pdf

Ebenfalls für ganz Brandenburg gültig ist der "Familienpass Brandenburg"

http://www.reiseland-brandenburg.de/themen/familien/familienpass.html

Doch auch darüber hinaus gibt es zahlreiche, lokale Angebote. Erkundigen Sie sich bei Ihrer

Zuständigen Gemeinde / Stadtverwaltung

 

Veranstaltungstipp !!

Umsonst und draußen bietet sich dieser Tage (vom 23.06. bis 03.10.) jeden Abend mit Ein-
bruch der Dunkelheit eine schöne KOSTENLOSE Veranstaltung am Bundestag an. 


Wer die Geschichte des Bundestages unter freiem Himmel, mit tollen Lichteffekten auf einer

Freitreppe genießen möchte, sollte dort hinfahren.


Weitere Infos hier:

https://www.bundestag.de/blob/284538/cf6f2d30febe7f24c9191b823823dace/flyer_2014-
data.pdf
 

Viel Spaß !

 

Umsonst und Draußen:

AQUANARIO Sommerwelt am Marlene Dietrich Platz (nahe Potsdamer Platz) zeigt täglich von

14 bis 22 Uhr eine Eindrucksvolle 30 minütige Show. 


Kein Eintritt !

http://potsdamerplatz.de/de/aktuell/einzelansicht/article/potsdamer-
platz-laedt-zur-aquanario-sommerwelt//cd532893ab497891774c7455213d9d60/?no_
cache=1

 

Das Familienbündnis Strausberg gibt den Ferienkalender 2014 raus. Mit vielen tollen Ideen,

kostengünstig an Veranstaltungen zu gelangen.

http://www.familienbuendnis-strausberg.de/familienbuendnis/aktuelles/betraege.html?tx_ttnews%5Btt_news%5D=53&tx_ttnews%5BbackPid%5D=13&cHash=784194458d722e
93299873b3ad7d0713


Zum Beispiel:

Ganze Ferienzeit (Di.–Do. 10–18 Uhr)
Kinderspielplatz, Streichelzoo, Übernachtungen, Hofcafé 
Kinderbauernhof „ Roter Hof“, Roter Hof 2, Strausberg, 
Tel. 03341-309960, Infos: www.steromatbsg.de

18.–21. August 10–14 Uhr (ab 7 Jahre)
„Kunst mit allen Sinnen“
18. und 19. August: Specksteinkurs für Anfänger
20. August: „Sinnesbilder“ mit Naturmaterialen
Bitte anmelden: 03341-359681 oder 422130, Frau Jasnoch
Veranstalter: SHS e.V. , Mühlenweg 6a – Anmeldung erbeten

28.–31. Juli 15–16.30 Uhr
29. Juli: lustiges Sportfest
30. Juli: Bastelnachmittag mit verschiedenen Materialien
Veranstalter: Sozialpark MOL e.V. – Kinderzimmer
Am Annatal 57, Strausberg,

5. August, 9–16 Uhr
Ferientag bei der Straßenbahn
Fahren mit der Fähre, kostenlos Straßenbahn fahren
Straßenbahndepot Am Lustgarten 
Strausberger Eisenbahn GmbH, Mario Bock, Tel. 03341-345148, 
E-Mail: m.bock@strausberger-eisenbahn.de 
Eintritt frei. Gruppen ab 5 Personen melden sich bitte vorab an

.... u.v.m.

 

Urteil des Bundesverfassungsgerichtes zur Stellung von Großeltern bei der Übertragung der
elterlichen Sorge:

Das Urteil vom 24.06.14 mit dem AZ 1 BvR 2926/13 stärkt zwar einerseits die Stellung von
Großeltern bei der Auswahl eines Vormundes für ein minderjähriges Kind, andererseits war die Beschwerdeführerin in diesem Fall vor dem höchsten deutschen Gericht nicht erfolgreich, da
die jüngere Enkelin aus nachvollziehbaren Gründen in der Pflegefamilie belassen wurde.

Das Urteil nachzulesen hier:

http://www.bundesverfassungsgericht.de/entscheidungen/rs20140624_1bvr292613.html

und ein Presseartikel des Focus hier:

http://www.focus.de/familie/familiaere-bindungen-wichtig-vorrang-fuer-grosseltern-
bei-vormundschaft-fuer-enkel_id_4016901.html

 

28.07.14--------------------------------------------------------------

Hat man den Überblick über seine Finanzen verloren steht zu Beginn einen Haushaltsplan
aufzustellen. 

Hier können zunächst einmal die festen Einnahmen und Ausgaben sortiert werden, um zu
prüfen, wo Einsparmöglichkeiten vorhanden sind.

Eine gute Vorlage für einen Haushaltsplan ist unter folgendem Link zu finden:

http://www.meine-schulden.de/fp_files_new/tabellen/haushaltsplan.pdf

Auf dieser Seite gibt es übrigens weitere gute Tipps und Hinweise zum privaten Haushalten.

 

Auf den Seiten des Sparkassen- und Giroverbandes gibt es nützliche Arbeitshilfen und
Checklisten, welche dabei helfen u.a. den Bereich der so genannten variablen Ausgaben (z.B.
auch im Haushaltsplan, siehe Beitrag heute morgen) einschätzen zu können. Denn die so
genannten variablen Ausgaben ändern sich von Monat zu Monat. (Lebensmittel, Kultur,
Kleidung, Hygieneprodukte)

Nutzen oder bestellen Sie sich kostenlos das Haushaltsbuch oder weiteres Infomaterial über
die Seiten Geld und Haushalt der Sparkassen:

http://www.geldundhaushalt.de/Ratgeber/Planungshilfen/haushaltsbuch.html

 

28.06.14--------------------------------------------------------------

Neue Mitarbeiterin ab 01.07.14

Wir freuen uns sehr, dass am 1.07. eine neue Kollegin bei uns anfängt. Frau Noll wird tatkräftig
die Arbeit der Einzelfallhilfe unterstützen.

 

Glücksspiel & Hartz IV

Gewinne aus Glücksspielen sind im gleichzeitigen Bezug von ALG II als Einkommen anzusehen.  
Eine Anrechnung hat jedoch sofort zu erfolgen. Dies gilt auch dann, wenn es sich bei dem
Gewinn Bsp.weise um ein Auto handelt, welches später weiterverkauft wird. So auch im vorlieg-
enden Fall, über den das Sozialgericht Mainz zu entscheiden hatte:

 

http://www.kostenlose-urteile.de/SG-Mainz_S-15-AS-13211_SG-Mainz-zur-
Beruecksichtigung-von-Gluecksspielgewinnen-beim-Bezug-von-Hartz-IV.news18377.htm

 

01.06.14--------------------------------------------------------------                                                              

Ein paar Eindrücke unseres Jubiläums am Freitag

01.06.14--------------------------------------------------------------

Wir wünschen allen Kindern einen zauberhaften fröhlichen und sonnigen Kindertag! 

Auf eine Kindheit ohne Sorgen, Ausgrenzung und Gewalt, so dass die kleinen Kinderseelen die
Welt erblicken können und dabei glücklich sind.

 

25.05.14--------------------------------------------------------------

Übersicht zu Mietbegriffen

eine schöne und übersichtliche Zusammenfassung unserer Kollegen, die wir gern (mit-) teilen
möchten. Auch unsere Erfahrung zeigt, dass es bei den Begrifflichkeiten häufig zu Verwirrung
kommt.

Übersicht Mietbegriffe
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JPG-Datei [68.3 KB]

Neue Richtlinie in Märkisch-Oderland

Wir möchten darauf aufmerksam machen, dass sich die Richtlinien für angemessenen Wohnraum, welcher durch das Jobcenter bezahlt wird, in Märkisch-Oderland zum 01.05.2014 geändert haben! 

 

Unter anderem wurden Wohnungsmarkttypen gebildet, heißt, je nach Ort variieren nun die angemessen Kosten.

 

Strausberg z.B. ist unverändert zu vorher (1 Person 346,50 €), hingegen wurde die angemessene Miete für Fredersdorf, Hoppegarten, Neuenhagen leicht angehoben, für andere (Altlandsberg, Müncheberg, ...) gesenkt!!

 

Quelle hier: http://maerkisch-oderland.de/cms/upload/pdf/formulare/sozialamt/Richtlinie__22_SGBII.pdf

 

15.05.14--------------------------------------------------------------------------

Auf Grund von Auslastung der Kapazitäten können derzeit leider keine neuen Anfragen mehr angenommen werden. Wir bitten um Ihr Verständnis.

In Notfällen wenden Sie sich bitte an den Allgemeinen Sozialen Dienst (ASD):

 

Allgemeine Soziale Beratung - Gemeinnützige Drei Sterne Betreuungs-GmbH 

16259  Bad Freienwalde 
Alttornow 30
Tel.: 0174 / 1992314
Ansprechpartner/in: Frau Lillge
Tel.: 03344 / 150150 
Ansprechpartner/in: Frau Soyke 

E-mail: allg.soz.beratung.soyke@web.de

 

Allgemeine Soziale Beratung - Gemeinnützige Drei Sterne Betreuungs-GmbH

15562  Rüdersdorf bei Berlin
Kalkberger Platz 32
Tel.: 033638/4385

E-mail: dreisterne-gmbh@web.de

 

Allgemeine Soziale Beratung - Caritas Beratungszentrum Strausberg

15344 Strausberg
Große Straße 12
Tel.: 03341/311784
Ansprechpartner/in: Herr Metze

 

(entnommen: http://maerkisch-oderland.de/sozialwegweiser2/gliederungs_uebersicht_hauptkategorien.php?gl=1.)

am 15.05.14

 

18.04.14--------------------------------------------------------------------------

Recht auf Selbstauskunft

 

Bürger dürfen erfahren, welche Daten Unternehmen über sie speichern. Hierbei dürften insbesondere die sogenannten Auskunfteien (Schufa, Creditreform, Infoscore, Bürgel, ....) von Interesse sein, gerade im Zusammenhang mit dem Abschluss eines (Neu-)Vertrages, also z.B. auch Mietverträge, die Vermieter heutzutage in der Regel sehen wollen.

 

Eine so genannte Bonitätsauskunft (bei der Schufa für ca 19 € erhältlich) ist teuer und gilt in der Regel auch nur 3 Monate lang, da einmal im Quartal die Daten aktualisiert werden. 

 

Ein günstigerer - sogar kostenloser, Weg daran zu gelangen ist die Selbstauskunft (auch Eigenauskunft nach §34 BDSG genannt). Ein entsprechend vorbereiteter Vordruck ist auf den Seiten der Schufa (www.meine-schufa.de) ziemlich schwer zu finden. Deshalb stellen wir gern den auf o.g. Seite entnommenen Vordruck hier zum Download zur Verfügung. 


Einfach ausdrucken, ausfüllen, Kreuzchen unten links setzen, unterschreiben (nicht den eingerahmten Kasten unten rechts, dieser kostet) und mit einer Ausweiskopie frankiert an die Schufa senden, die Antwort kommt erfahrungsgemäß nach ca 2 Wochen. 

Schufa Selbstauskunft Antragsformular
Schufa.pdf
PDF-Dokument [129.1 KB]

15.04.14-------------------------------------------------------------------------------

Wir freuen uns, Ihnen das nun fertig eingerichtete und damit für Gespräche in vertrauensvoller Atmosphäre nutzbare Büro in der Josef-Orlopp-Straße 89 / 91 in 10365 Berlin präsentieren zu können.

Gespräche finden hier, nach vorheriger Terminvereinbarung, statt

15.04.14--------------------------------------------------------------------------------

Thema heute: Hunde(-haltung) und Steuer:

 

Wer einen Hund hat bzw. sich diesen anschafft muss per Gesetz hierfür eine Steuer entrichten. Tut man dies nicht bzw. meldet man diesen nicht steuerlich an und wird erwischt, droht Ordnungsgeld.

 

Da dies eine kommunale Steuer ist, sind die Beträge recht unterschiedlich. (jeweils für den 1. Hund, jährlich, kein "Listenhund": Berlin 120 €, Strausberg 48€, Fredersdorf - Vogelsdorf 43 €, Neuenhagen 42 €, Doppeldorf 30 €, Hoppegarten 48 €, Rüdersdorf 31 €, ...)

 

In beiden Bundesländern (Berlin, Brandenburg) gibt es jedoch auch Ermäßigungen unter bestimmten Voraussetzungen. 

 

Regelmäßig kann man sich von der Steuer befreien lassen, wenn man Inhaber eines Schwerbeschädigtenausweis ist und eines der folgenden Merkzeichen hat: "B", "H", "aG" (und weitere, je nach Amt/Gemeinde).

 

Auch der Bezug von Grundsicherung (für Arbeitsuchende bzw. im Alter) kann eine Ermäßigung begründen. 

 

Weitere Informationen findet man in der jeweiligen Gemeindesatzung:

 

Berlin http://www.berlin.de/imperia/md/content/senatsverwaltungen/finanzen/steuern/steuerinformationen/hustg.pdf?start&ts=1178695630&file=hustg.pdf

 

Hoppegarten

https://daten.verwaltungsportal.de/dateien/rechtsgrundlagen/1353657405hundesteuersatzung.pdf

 

Neuenhagen

https://daten.verwaltungsportal.de/dateien/rechtsgrundlagen/132437144323020hundesteuersatzung.pdf

 

Fredersdorf-Vogelsdorf

https://daten.verwaltungsportal.de/dateien/rechtsgrundlagen/1344424263hundesteuersatzung.pdf

 

Doppeldorf

http://www.doppeldorf.de/cms/upload/pdf/Ortsrecht/hundesteuersatzung.pdf

 

Strausberg

http://www.stadt-strausberg.de/neu/cms/front_content.php?idart=869

 

Rüdersdorf

https://daten.verwaltungsportal.de/dateien/rechtsgrundlagen/122711815440_satzung_000038.pdf

 

10.04.14--------------------------------------------------------------------------------

Der Deutsche Bundestag berät heute im Rahmen der Bundeshaushaltsberatung 2014 über die Ausgaben im Bereich Arbeit und Soziales. (Live ab 17.35 auf PHOENIX)

 

Der Posten "Arbeit & Soziales" ist erneut der größte Ausgabenpunkt unseres Landes (insgesamt 122,32 Milliarden €), damit ein plus von 3,09 Milliarden € ggü. 2013 = 119,23 €) und damit größer als alle anderen Ministerien zusammen erhalten. 

 

Für KdU (Kosten der Unterkunft bei ALG II Empfängern) werden 3,9 Milliarden € veranschlagt, 

für die Rentenversicherung 83 Milliarden €, 

Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung 5,55 Milliarden €, 

die Förderung der Inklusion von Menschen mit Behinderung ist dem Bund 260 Millionen € wert. 

 

Überwiegend sind dies Beteiligungen und Zuschüsse, dass heißt daneben entstehen weitere Ausgaben für die Länder und Kommunen (Beispiel Eingliederungshilfe). 

 

Es ist schier unglaublich, wenn man sich diese Zahlen vergegenwärtigt und dem gegenüber Einzelansprüche von 391 € ALG II Regelleistung als Beispiel ggü. setzt. 

 

Die Diskussion darüber, ob diese unglaublich hohen Kosten bereits `genug` sind, oder das sozialstaatlich verankerte Gefüge tatsächlich in Schieflage bei den betroffenen Menschen gerät, bleibt sicherlich spannend. 

 

Der jeweilige Haushalt des Bundes kann in einer interaktiven Grafik auf http://www.bundeshaushalt-info.de/ eingesehen werden (da 2014 noch nicht beschlossen ist dieser noch nicht verfügbar)

 

23.01.14--------------------------------------------------------------------------------

Tipp des Tages:

Gerade jetzt, wo es kalt wird, ein Hinweis, ehe man auf der Straße Sitz oder ohne Strom im Dunkeln und Kalten sitzt.
Auf Antrag können vom jedem Sozialamt bzw. Jobcenter Miet- bzw. Energieschulden übernommen werden. 

Diese sind dann dort natürlich als Darlehen in Raten zurück zu zahlen. Wo genau der Antrag zu stellen ist Unterschiedlich geregelt, bitte vor Ort erkundigen.

 

08.01.14--------------------------------------------------------------------------------

Tipp des Tages:

 

Man ist grundsätzlich auf der sichereren Seite, sich für alle abgegebenen Dokumente, insbesondere beim Jobcenter, eine Abgabebestätigung geben zu lassen. Diesem Wunsch muss das Jobcenter nachkommen, gern machen sie dies aber selten (mehr Arbeit).

 

Man kann ein kleines Schreiben vorbereiten, auf dem Name und BG Nummer vermerkt sind und das Jobcenter .... (Ort eintragen) bestätigt, dass an diesem Tag folgende Unterlagen eingereicht wurden:

 

so dann sollte detailliert aufgelistet werden, was abgegeben wird. (Nicht nur ALG 2 Antrag "ungesehen entgegen genommen") Also:

 

Weiterbewilligungsantrag

Anlage EK

Anlage VM

Kopie Kontoauszüge xxx(November - Januar)

Kopie Mietvertrag 

....usw.

 

NIE sollten Originale eingereicht werden, außer dem Antrag selbst (welcher ja so gesehen auch ein Originaldokument ist)

 

In Verwaltungen können Unterlagen abhanden kommen, man hat mit vielen Bürgern zutun. Somit hat man einerseits seine Originale sicher und andererseits eine bessere Beweislast, dass geforderte Unterlagen bereits eingereicht wurden (ist für spätere Untätigkeitsklagen sehr hilfreich ;)

 

07.01.14------------------------------------------------------------------------------------

Tipp des Tages:

Insbesondere dann, wenn sich verschiedene Leistungen im Leistungsbezug zusammenfügen sollte immer daran gedacht werden, dass häufig dieses als Einkommen geltende bei der jeweils anderen Stelle angegeben werden sollte. 

Mit jedem Antrag unterschreibt man auch die Legitimation, dass das Amt, an welches der Antrag gerichtet ist, sich mit anderen Stellen austauschen darf. 

Es existieren verschiedene Freibetragsregelungen. Darauf sollte im Bescheid geachtet werden, sofern sie zutreffen. 

Hierbei wird häufig danach unterschieden, welcher Art sie sind. Es gibt Leistungen, die dem Versicherungsprinzip folgen (Arbeitslosen, Krankenversicherungen...) dem Fürsorgeprinzip (Notlagen, Sozialhilfe) oder dem Versorgungsprinzip (z.B. Opfer von Gewalttaten, Kriegsveteranen, ...). Vor allem letzteres wird häufig mit höheren Freibeträgen versehen.

 

05.01.14--------------------------------------------------------------------------------

Wir wünschen Allen ein gesundes, erfolgreiches neues Jahr, in dem sich Probleme klären, neue Perspektiven eröffnen und sich Zufriedenheit einstellt!

 

Auf eine weiterhin gute Zusammenarbeit verbleiben wir mit den besten Wünschen

 

17.12.13--------------------------------------------------------------------------------

 

Die Einzelfallhilfe Märkisch - Oderland / Einzelfallhilfe Berlin, Sven Tabatt, wünscht allen Partnern, Besuchern, Klienten und allen die wir vergessen haben bereits jetzt fröhliche und besinnliche Weihnachten, einen guten Rutsch sowie einen grandiosen Start in das Jahr 2014!!!

 

Wir verabschieden uns heute in den wohlverdienten Weihnachtsurlaub. Gern stehen wir Ihnen wieder ab
06. Januar 2014 zur Verfügung!

 

Wir bitten Sie, folgendes zu beachten:

Ab Januar sind wir postalisch und persönlich in unserem neuen Büro in Berlin anzutreffen.

 

Zu finden:

 

Einzelfallhilfe Berlin

Josef-Orlopp-Straße 89/91

10365 Berlin

 

Wir bitten Sie, für Briefe zur Einzelfallhilfe Berlin ab sofort diese Anschrift zu nutzen!

 

Aus technischen Gründen ist der Faxempfang bis zum 06.01.2014 nicht verfügbar!

 

07.12.13--------------------------------------------------------------------------------

Die U Bahnhöfe, welche die BVG diesen Winter bei Temperaturen ab -3° geöffnet lässt, sind:

 

Schillingstraße (U5)

Hansaplatz (U9)

Südstern (U7)

 

PS: wir meinen das sind 1. viel zu wenige und 2. viel zu späte Maßnahmen!

 

--- 

Wir haben unser Google Plus Profil und auch die dazugehörige Seite aufgegeben. 

 

Die Pflege der Webseite und der Facebook Seite erfordert genug Aufmerksamkeit, schließlich wollen wir ja auch für unsere Klienten da sein

 

02.12.13-------------------------------------------------------------------------------

Einen guten Start in die Woche allseits wünschen wir!

 

Bereits jetzt soll angekündigt werden, dass die Einzelfallhilfe Märkisch - Oderland / Einzelfallhilfe Berlin auch mal Urlaub braucht und vom 17.12.13 bis 05.01.2014 nicht erreichbar sein wird.

In dieser Zeit ziehen wir außerdem in unser neues Berliner Büro um. 

Für Fragen und Termine stehen wir ab 06.01.2014 wieder gern zur Verfügung! 

 

---

 

Und wer`s noch nicht hat, noch schnell die Nummern der Berliner Kältehilfe einspeichern. Wenn ihr jemanden seht, der Hilfe braucht, scheut euch nicht, helft, ruft an!

 

Kältebus (Stadtmission)   täglich  21:00  bis 03:00 Uhr        

0178/ 523 58 38

 

Wärmebus (DRK)             täglich 18:00  bis 24:00 Uhr        

0170/ 910 00 42

 

Einen Besuch wert ist auch die Seite der Kältehilfe Berlin www.kaeltehilfe-berlin.de

 

Dort gibt es die Fibel der Hilfe Stellen im Winter 2013 / 14, oder hier:

Wegweiser 2013/14
Kaeltehilfewegweiser-2013_14.pdf
PDF-Dokument [1.6 MB]

29.11.13------------------------------------------------------------------------------

Wer eine fristlose Kündigung seines Mietvertrags erhält sollte nicht den Fehler machen und die Wohnung tatsächlich zum angegebenen Zeitpunkt, meist 14 Tage später, verlassen! Es sei denn, es gibt Aussicht auf eine Alternative. Viele Menschen entlassen sich so, mehr oder weniger selbst, in die Obdachlosigkeit. Es gibt Wege die Kündigung abzuwenden. 

Werden die Schulden beglichen, z.B. durch eine Mietschuldenübernahme (Darlehn) durch das Sozialamt, kann man die Kündigung "heilen".

 

21.11.13----------------------------------------------------------------------------------------------------

Rechts - Tipp des Tages: 
Häufig sind die Bürger / Leistungsberechtigten mit einer Fülle an Antragsunterlagen überfordert oder es werden Nachweise von anderen Stellen im Rahmen einer Antragsstellung gefordert, welche noch nicht vorliegen (Bsp.: Renten, Kindergeld, ...). Oft wird dann auch nicht in der anderen Antragsache weiter bearbeitet. Hier kann man gern auch mal auf § 65 Absatz 1 Nr. 3 SGB I verweisen. (Grenzen der Mitwirkung). Man kann das Amt damit auch befähigen, sich die benötigten Infos von der anderen Stelle selbst zu besorgen, wenn dies einfacher ist, als es über den Antragsteller anzufordern.

 

19.11.13----------------------------------------------------------------------------------------------------

Ab Januar 2014 verfügen wir über ein Büro in Berlin. Dieses wird in der Josef-Orlopp-Straße 89-91 zu finden sein.

 

Bis dahin nutzen Sie bitte weiterhin für Briefe:

Postfach 171150

10203 Berlin

 

 

 

 

Tipp des Tages:

Heute:   Mietminderung

Häufig sind willkürliche Mietminderungen und damit Mietschulden Grund für eine Kündigung / Räumung. Mängel an der Wohnung sollten nicht einfach hingenommen werden, jedoch sollte man sich an den bereits zahlreich vorliegenden Urteilen orientieren. 
Dem Vermieter / Eigentümer muss außerdem die Möglichkeit gegeben werden, den Mangel zu beseitigen. Dies alles sollte schriftlich getan werden. Und wenn man sich dann an vergleichbaren Mängeln zwecks Minderung orientiert, ist man auf der sicheren Seite. 
Ggf. beraten hierzu auch örtliche Mietvereine, mitunter sogar kostenlos!

 

07.11.13----------------------------------------------------------------------------------------------------

Berliner Kältehilfe gestartet

Zum 01. November ist zum 24. Mal in Berlin die Kältehilfe gestartet. Der neue Wegweiser, die Notfallhotline (die im eigenen Handy eingespeichert werden sollte) usw. werden mitte November veröffentlicht. 

Erreichbar sind die Kollegen auch über 
www.kaeltehilfe-berlin.de
 sowie unter 030 810560425

Bericht:
http://www.neues-deutschland.de/artikel/837686.fuer-die-kaeltehilfe-beginnt-der-winter.html

 

 

 

 

E I L M E L D U N G im Fall Haasenburg:

 

Die Einrichtungen des Trägers werden geschlossen, wie die zuständige Ministerin Münch am gestrigen Mittwoch, dem 06.11.13 mitteilen lies. Der Abschlussbericht liegt seit gestern morgen vor. (RBB Bericht Zibb: http://www.rbb-online.de/zibb/archiv/20131106_1830.html)

 

Noch am Morgen teilte der Haasenburg Betreiber auf seiner Internetseite mit, man begrüße den rechtzeitig abgeschlossenen Bericht, kenne jedoch seinen Inhalt noch nicht. :

 

"Presseinformation

 

Die Haasenburg begrüßt die Fertigstellung des Berichtes der Untersuchungskommission

 

Am heutigen Mittwoch ist der Bericht der Untersuchungskommission über die Haasenburg der Öffentlichkeit vorgestellt worden. Die Geschäftsführung begrüßt die rechtzeitige Fertigstellung des Berichtes, da somit erstmals seit langer Zeit die Chance besteht, in eine objektive Bewertung der Ereignisse in den Jugendhilfeeinrichtungen einzusteigen.

Wir haben in den vergangenen Monaten intensiv mit den Mitgliedern der Kommission zusammengearbeitet und – wie angekündigt- die Arbeit der Kommission in jeder Hinsicht unterstützt. Es ist aus unserer Sicht jedoch bedauerlich, dass der Bericht mit all seinen Informationen der Haasenburg nicht vorab zugegangen ist. Bisher wissen wir nicht, wie und wann uns der Bericht zugeht. Es ist uns daher nicht möglich zum Inhalt im Allgemeinen oder zu Details zum jetzigen Zeitpunkt Stellung zu nehmen.

Nach inzwischen fast dreizehn Jahren intensiver und vertrauensvoller Zusammenarbeit mit unserer Aufsichts- und Genehmigungsbehörde hätten wir zunächst eine bilaterale Bewertung der Ergebnisse erwartet. Wie wir bereits gegenüber dem Landesjugendamt und dem Ministerium für Bildung, Jugend und Sport mitgeteilt haben, hat die Geschäftsleitung der Haasenburg große Bedenken, dass die Veröffentlichung einzelner Inhalte des Berichtes den Sozialdatenschutz verletzen könnten.

Das durch den Bericht sicherlich entstehende öffentliche Interesse an der Haasenburg und eine Stellungnahme der Geschäftsleitung können wir nachvollziehen. In den vergangenen Monaten standen wir mit vielen Redaktionen in engen Kontakt und haben umfangreich informiert. Wir werden diesen wichtigen Bericht zunächst lesen, analysieren und mit unseren Ansprechpartnern in Landesjugendamt und Ministerium auswerten. Anschließend werden wir uns auch gerne öffentlich zu dem Bericht äußern. Eine gesonderte inhaltliche Stellungnahme geht allen Medienvertretern zu.

 

Lübben, 06.11.2013" www.haasenburg.de, 07.11.13

Abschlussbericht zum Fall Haasenburg
453-13 Anlage.pdf
PDF-Dokument [934.9 KB]

 

05.11.13----------------------------------------------------------------------------------------------------

Der Europäische Gerichtshof äußerte sich in diesem Jahr zur Frage von Beschäftigung und psychischen chronischen Erkrankungen.

 

Demnach kann auch eine psychische chronische Erkrankung, die ggf. aus einer Krankheit erwächst, welche wiederum nicht besonderen Arbeitsschutzrechten (Kündigungsfristen) unterliegen, einer Behinderung gleichgestellt werden. "Eine heilbare oder unheilbare Krankheit, die eine physische, geistige oder psychische Einschränkung mit sich bringt, kann einer Behinderung gleichzustellen sein"

Arbeitnehmer dürfen nämlich nicht wegen einer Behinderung benachteiligt werden. Vielmehr muss der Arbeitgeber angemessene Vorkehrungsmaßnahmen treffen.

 

Mehr dazu hier:

 

Eventuelle Anwendbarkeit der Definition für psychische Erkrankungen:

 

http://curia.europa.eu/jcms/upload/docs/application/pdf/2013-04/cp130042de.pdf (Pressemitteilung Nr. 42/13)

 

http://eur-lex.europa.eu/LexUriServ/LexUriServ.do?uri=OJ%3AC%3A2013%3A156%3A0006%3A0006%3Ade%3APDF (Urteil C-335/11 und C-337/11)

 

Bestimmung des Behinderungsbegriffs:

 

http://curia.europa.eu/juris/documents.jsf?num=C-13/05 (Urteil C-13/05)  

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Aus der Rubrik:

Nen Kopf gemacht und Geld gespart:

 

Amtliche Beglaubigungen von Dokumenten kosten Geld. Wenn man jedoch mit den zu beglaubigenden Kopien und den entsprechenden Originalen mal freundlich bei der nächsten Krankenkasse des Vertrauens vorbei schaut, ist die Wahrscheinlichkeit recht hoch, dort Dokumente kostenlos und trotzdem stattlich anerkannt beglaubigt zu bekommen

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Wichtige Infos für Berufsbetreuer:

Was lange währt, wird endlich gut. Der Bundesfinanzhof teilt in einer Pressemeldung vom 24.07.13 (
http://juris.bundesfinanzhof.de/cgi-bin/rechtsprechung/druckvorschau.py?Gericht=bfh&Art=pm&nr=28235) mit, dass ab 01. Juli 2013 die Leistungen aus der Betreuung nicht mehr umsatzsteuerpflichtig sind. 
Sozialfürsorgeleistungen seien nach Ansicht der EU demnach von der Umsatzsteuer zu befreien.

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Seit dem 01.01.2013 gibt es Neuregelungen zu den zentralen Schuldnerverzeichnissen der Länder. 

 

Einerseits wurden die Zuständigkeiten wurden neu geregelt  (zu entnehmen hier:http://www.justiz.de/onlinedienste/vollstreckungsportal/zwtxt_zenvg/Die_Zentralen_Vollstreckungsgerichte_der_L__nder.pdf)

 

Zum Anderen wird seither ein zentrales, bundesweites Onlineportal zum Abruf für Gläubiger geführt (Zugang hierüber: https://www.vollstreckungsportal.de/zponf/allg/willkommen.jsf) aus welchem, nach Registrierung, die Auskunft kostenpflichtig erfolgen kann. 

 

Für Einträge, die vor dem 31.12.12 erfolgten, ist weiterhin das alte Amtsgericht (AG) zuständig. (bisher AG Schöneberg)

 

Für Einträge aus Berlin ist seitdem das AG Mitte zuständig (siehe Tabellen-Link oben) 

 

Zusätzlich übermittelt das AG Mitte diese Daten in das Onlineportal. 

 

Sogenannte Selbstauskünfte bleiben weiterhin kostenlos nach § 34 BDSG.

 

Weiter Informationen siehe hier: 

http://www.berlin.de/imperia/md/content/senatsverwaltungen/justiz/gerichte/ag-mitte/internet-dateien/merkbklatt_zvg_ag_mitte.pdf?start&ts=1364464859&file=merkbklatt_zvg_ag_mitte.pdf

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interessanter Rechtstipp:

Kaum jemand weiß, dass man gegen zahlreiche Bescheide der Sozialgesetzbücher (Sozialhilfe, Jugendhilfe, Arbeitslosengeld, REHA Leistungen u.v.m.) nicht nur die 4 wöchige Widerspruchsfrist hat (Anm.: die auch auf einem Bescheid als sog. Rechtsbehelfsbewährung stehen muss, sonst verlängert sich allein hierdurch die Widerspruchsfrist) sondern in vielen Fällen bis zu 4 Jahre nach Erlass des jeweiligen Bescheides diesen noch Überprüfen kann. 
Dies kommt in etwa den 3 jährigen Verjährungsfristen für Forderungen im Zivilrecht gleich. 
Ist man also der Meinung, ein Bescheid ist falsch und sind die 4 Wochen Widerspruchsfrist bereits abgelaufen, stellt man einfach einen Überprüfungsantrag nach §44 SGB X.

Achtung: Bei ALG II (Hartz IV) Bescheiden gilt diese Frist nur 1 Jahr lang !!! (§ 40 Absatz 1 SGB II)

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In einem Schreiben vom 18.10.13 der Senatsverwaltung für Gesundheit und Soziales an die Berliner Bezirksämter, Abteilung Soziales, sowie die Berliner Jobcenter heißt es:

Das Bundessozialgericht (BSG) Kassel entschied in einer mündlichen Verhandlung zurWohnaufwendungenverordnung (WAV) (also die Richtlinie die bestimmt, wie teuer die Miete bei ALG II Empfängern in Berlin sein darf) unlängst, dass die WAV und die Berechnung der angemessenen Miete nicht gegen geltendes Recht verstosse. 
Jedoch dürfen diese Werte nicht mehr als Rechtsgrundlage für Hilfen nach dem 12. Sozialgesetzbuch dienen (z.B. Sozialhilfe, Hilfe zum Leben, Grundsicherung, ...) da hierbei nicht alle Bestimmungen des SGB 12 berücksichtigt sind (also z.B. Mehrbedarfe (= höhere Miete als in der WAV Tabelle) für Ältere), die § 35a SGB XII verlangen. 
Hier muss also nun das Abgeordnetenhaus bzw. die Senatsverwaltung nachlegen. 

Quelle: 
http://www.berlin.de/sen/soziales/berliner-sozialrecht/land/sonstige/2013_10_18.html

 

22.10.13----------------------------------------------------------------------------------------------------

Unsere neuen (alten) Kontaktmöglichkeiten:

Seit heute funktioniert der Faxanschluss wieder uneingeschränkt 
030 34393796 (für Berlin und Märkisch-Oderland)

Festnetzanschlüsse sind derzeit leider nicht verfügbar 

Mobil für Berlin und Märkisch-Oderland bitte die neue Rufnummer verwenden:

0174 9213987

Postalisch:
Einzelfallhilfe Berlin 
Postfach 171150
10203 Berlin 

Einzelfallhilfe Märkisch-Oderland
Postfach 1114
15331 Strausberg 

An Email oder www ändert sich nichs

 

08.10.13----------------------------------------------------------------------------------------------------

Da wir vom Jobcenter Friedrichshain - Kreuzberg von Berlin schriftlich aufgefordert wurden, das Organigramm des JC F - K aus "Schutzinteressen der Mitarbeiter" von der Homepage zu entfernen mit Fristsetzung 20.10.13, kommen wir dieser "Bitte" zunächst nach, bis in dieser Sache weitere Urteile (hoffentlich bald) vorliegen. Protestschreiben und Widersprüche gegen die Praxis der Geschäftsführung der JC F - K sind zu richten an:

 

Jobcenter Friedrichshain - Kreuzberg

Geschäftsführung

vertreten durch: Beauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit

Herr Jurk / Frau Baselt

Rudi-Dutschke-Str. 3

10969 Berlin

 

Wir lassen uns von denen nicht unterkriegen! Sollte jemand weitere interen Telefonlisten haben, bitten wir um Zusendung. Wir stehen im Austausch mit Harald Thomè

 

29.09.13----------------------------------------------------------------------------------------------------

In eigener Sache: Es gibt nur noch wenige Betreuungskapazitäten. Sollte also ein Bedarf an einer Einzelfallhilfe bestehen, handeln Sie rasch.

 

Derzeit steckt der Teufel in der Technik:

 

Bitte bis auf Weiteres keine Telefaxe senden!

Auch die Festnetznummern 030 34068836 sowie 03341 2070304 sind nicht mehr erreichbar

Alternativ zur bekannten Mobilnummer kann auch 0174 9213987 verwendet werden. Bitte diese Nummer vorrübergehend verwenden!

 

Neue Anschrift für Berlin:

Postfach 171150

10203 Berlin

 

---

Wie kürzlich einmal angekündigt sollten neben den Jobcenter Telefonlisten auch noch interne Dienstanweisungen veröffentlicht werden. Die Verzögerung bitte ich zu Entschuldigen.


Da es zu viele Dokumente wären, soll hier der externe Link zur entsprechenden Seite der Piraten Partei geteilt werden. Dort ist alles nach Bezirken geordnet. 

 

Zu den internen Dienstanweisungen der Jobcenter Berlin

 

25.07.13----------------------------------------------------------------------------------------------------

Im Folgenden werden nun Jobcenter interne Telefonlisten als Download im pdf Format bereit gestellt. Der Stand ist jeweils vermerkt, die Veröffentlichung erfolgt jedoch ohne Gewähr. Da hier auf bereits öffentlich zugängliche Quellen Bezug genommen wird, wird jegliche Haftung abgewiesen. Die Recherche und Vorarbeit wurde durch Harald Thome geleistet und der Download erfolgte von der Seite www.harald-thome.de am 04.07.13. Dies sind alle bisher veröffentlichten Listen.

 

ML-JC-Berlin-Lichtenberg---2012.pdf
PDF-Dokument [149.2 KB]
ML-JC-Berlin-Pankow---01.01.2013.pdf
PDF-Dokument [144.5 KB]

24.07.13----------------------------------------------------------------------------------------------------

Tipp des Tages:
Gerade unsere Klienten sind häufig im Bezug des ALG II. Da kommt es auf jeden Cent an. Dies erfordert manchmal kreative Lösungen. Wie und wo kann man Einsparen?

Ein Frisörbesuch z.B. ist teuer. Auszubildende in Frisörläden sind jedoch stets auf der Suche nach Modellen, an denen sie sich versuchen können. Fachlich werden sie erst auf Menschen "losgelassen" wenn sie ihr Handwerk jedoch im Wesentlichen beherrschen und die Meisterin steht ja zur Not auch noch daneben.......
Nen Kopf gemacht und Geld gespart 

 

04.07.13----------------------------------------------------------------------------------------------------

Zeit wurde es, aber endlich ist etwas Ungerechtigkeit im System behoben. 

Die Arbeitsagentur hat neue - kostenlose - Telefonnummern:

Arbeitnehmer/Arbeitsuchende   0800 4 5555 00
Arbeitgeber                             0800 4 5555 20
Familienkasse: Infos allgemein  0800 4 5555 30
Familienkasse: Zahlung KG       0800 4 5555 33
Forderungseinzug/Kasse           0800 4 5555 10

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bricht geltendes Recht, ist aber so:
Im Bezirk Friedrichshain - Kreuzberg von Berlin werden seit April 2013 keine Anträge ins Geschützte Marktsegment mehr ANGENOMMEN, geschweige denn bearbeitet.

Grund: Krankheit der Mitarbeiterin

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Update zum Fall Haasenburg:

Es wurden Durchsuchungsbeschlüsse erteilt und die Räumlichkeiten des Trägers von Ermittlern aufgesucht. Parallel gerät die zuständige Ministerin Münch (SPD) weiter unter Druck. Ein Ausschuss befasst sich derzeit politisch mit dem Thema.

 

18.06.13----------------------------------------------------------------------------------------------------

Auch an dieser Stelle möchten wir auf einen interessanten Artikel aus der TAZ vom 15.06.13 über Missstände in den Häusern des Kinder- und Jugendheim Haasenburg in Brandenburg hinweisen. Er zeigt, dass es wichtig ist genau hinzuschauen, auch und insbesondere dort, wo Politik und Verwaltung nicht ausreichend hinsieht. Nicht unerwähnt soll jedoch auch bleiben, dass tatsächlich manche Informationen nur sehr oberflächlich und einseitig dargestellt wurden.

So ist beispielsweise nicht ausreichend ausgeführt, dass man nicht in solch eine Einrichtung kommt, weil sich die Eltern trennen und man als Scheidungskind früher oder später in den "Genuss" des Paragrafen 1631b BGB auf Grund einer spontanen Selbst- oder Fremdgefährdung kommt. Das dort eingewiesene Klientel gilt als schwer erziehbar, ist in der Regel straffällig, psychisch Krank, Gewalttätig etc. Natürlich rechtfertig dies nicht die im Umkehrschluss erhobenen Vorwürfe zu den Erziehungsmethoden.  

 

Quellen:

taz          http://www.taz.de/!118139/

RBB        http://www.rbb-online.de/nachrichten/politik/2013_06/Bildungsministerin_will_Missbrauchsvorwuerfe_gegen_Therapieheim_Haasenburg_pruefen.html

 

Der vollständigkeithalber und der rechtlichen Pressesituation gebührend soll auch der Verweis auf die Gegendarstellung des Trägers erfolgen:

 

http://www.haasenburg.de/

 

Interessant ist jedoch, dass sich bereits in der Vergangeheit mehrfach verschiedene Medien mit der Haasenburg auseinander gesetzt haben. Auch ihnen wurde eine Berichterstattung erschwert, was eindrucksvoll der Beitrag von Frontal des ZDF auf youtube beweist:

 

http://youtu.be/DRSLAGPt0Rk 

 

Spannend wird die Aufklärung bleiben und welche Kreise hierbei gezogen werden. Denn nicht nur interne Firmenverflechtungen scheinen Gang und Gebe. Gleichzeitig als Schatzwart der Hamburger SPD ist Herr Prof. Dr. Bernzen (http://www.spd-hamburg.de/82438/landesvorstand.html) auch als Anwalt des Trägers zuständig und Lehrt weiter darüber hinaus an der Katholischen FH in Berlin (http://www.khsb-berlin.de/hochschule/personen/personenverzeichnis/a-c/bernzen-christian/)

 

12.06.13----------------------------------------------------------------------------------------------------

Gern soll der Link zur Seite von Harald Thomé geteilt werden, der ein Papier mit kompakten Informationen für Hochwassergeschädigte zusammen gestellt hat. Sicher kann das ein oder andere auch sehr gut auf andere Situationen angewandt werden!
http://www.harald-thome.de/media/files/Nothilfe-f-r-Hochwasseropfer-nach-dem-Sozialrecht---10.6.2013.pdf

 

08.06.13----------------------------------------------------------------------------------------------------

Ab sofort steht auch eine Festnetznummer für Berlin bereit:

030 34068836

 

Erreichbar in der Regel von Montag bis Freitag 10°° bis 19°° Uhr, ansonsten Nachricht hinterlassen

 

Achtung

Neue Emailadressen

post@einzelfallhilfe-mol.de

post@einzelfallhilfe-berlin.com

 

Demnächst auch unter www.einzelfallhilfe-berlin.com erreichbar

Demnächst auch in Google Maps und Google Places

Ab Sofort auch bei Google+  siehe rechts --->

 

Ich verfüge mittlerweile über Steuernummer und Geschäftskonto, worüber künftig Zahlungen abzuwickeln sind. (siehe Impressum

 

30.05.13----------------------------------------------------------------------------------------------------

In 2 Tagen geht es los. Einige, wenige, freie Betreuungskapazitäten gibt es noch.

 

Heute erhielt ich -pünktlich vor Start - meine Steuernummer. Danke an das Finanzamt F-K für die schnelle Bearbeitung an dieser Stelle. Sie finden sie im Impressum (dem Link am rechten Rand folgend). 

 

1und1 meldete, dass der Fehler beim Besucherzähler nun behoben sei. Gezählt wird also nur noch der einmalige Aufruf der Homepage und nicht jede einzelne Seite.

 

21.05.13----------------------------------------------------------------------------------------------------

ACHTUNG 

Aus technischen Gründen können derzeit KEINE Faxe empfangen werden. Bitte scannen Sie Dokumente nach Möglichkeit ein und senden diese als Emailanhang an einzelfallhilfe.mol@gmail.com

 

04.05.13----------------------------------------------------------------------------------------------------

ACHTUNG neue Rufnummern

 

Mobil 0176 72486591

Fon Märkisch - Oderland 03341 2070304

 

Die Fehler bei dem Besucherzähler werden derzeit durch 1&1 bearbeitet. Dass Facebook nur auf der Startseite korrekt angezeigt wird, ist nicht zu beheben. Danke für die Tipps.

 

Offiziell nehme ich meine Tätigkeit zum 01.06.2013 auf. Es können jedoch bereits jetzt Anfragen gestellt werden. Noch gibt es freie Betreuungskapazitäten ab Juni.

 

29.04.13----------------------------------------------------------------------------------------------------

Liebe Besucher. Die Homepage befindet sich noch im Aufbau, weswegen es noch zu Unannehmlichkeiten kommen kann. Hierfür bitte ich um Entschuldigung und Nachsicht. Es wurde versucht, die wichtigen Informationen leicht zugänglich zu machen, ebenfalls wie Ihre Kontaktmöglichkeiten zu mir.

 

Ihre Kontaktmöglichkeiten

Flyer MOL
Flyer_V 15.0 MOL.pdf
PDF-Dokument [298.5 KB]

Ihr Kontakt zu uns 

 

oder Schreiben Sie eine Email

 

post@einzelfallhilfe-mol.de

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zuletzt bearbeitet 02.09.2017